Nach der Kartoffel ist die Tomate die weltweit beliebteste Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Seit ihrer Ankunft im 16. Jahrhundert nahm sie in der italienischen und spanischen Küche einen bedeutenden Platz ein und ist aus der Mittelmeerkost nicht mehr wegzudenken.
Warum ist die Tomate so beliebt?
Ernährungswissenschaftler haben die Tomate neu entdeckt. Für sie ist dieses Gemüse mehr als eine Zutat für Salate und Saucen. Wegen ihrer Heilkraft bei unterschiedlichen gesundheitlichen Beschwerden und ihres Schutzeffektes bei bestimmten Krebsarten, besonders bei Prostatakrebs, ist die Tomate ein echtes Heilmittel.
Was macht die Tomate so gesund?
Der ernährungsphysiologische Wert der Tomate liegt in ihrem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt sowie den bioaktiven Substanzen. Tomaten sind reich an Vitamin C, Kalium, Folsäure und Vitamin K. Sie enthalten auch das Antioxidans Lycopin, das für ihre rote Farbe verantwortlich ist und für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt ist. Tomaten enthalten ein wenig lösliche Ballaststoffe im Fruchtfleisch und im Gelee rund um die Kerne und tragen zur cholesterinsenkenden und leicht abführenden Wirkung der Tomate bei.
Wie kann man von den gesundheitlichen Vorteilen profitieren?
Um die vollen gesundheitlichen Vorteile der Tomate zu nutzen, empfiehlt es sich, sie roh zu verzehren oder schonend zu garen. Durch das Erhitzen werden die Zellwände aufgebrochen, was die Freisetzung von Lycopin erleichtert. Kombinieren Sie Tomaten mit einer gesunden Fettquelle wie Olivenöl, um die Aufnahme von Lycopin zu verbessern.
Ob in Salaten, Suppen, Saucen oder einfach als Snack - die vielseitige Tomate kann auf vielfältige Weise in die Ernährung integriert werden, um von ihren gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.
Blutreinigung - Tomaten wirken auf das Blut stark alkalisierend, neutralisieren Stoffwechselrückstände und helfen, die meist sauren Abfallstoffe zu entsorgen. Sie wirken ebenfalls harntreibend und unterstützen so die Arbeit der Nieren. Deshalb ist der reichliche Verzehr von Tomaten sehr empfehlenswert, um das Blut bei Gicht (Harnsäureüberschuss), Niereninsuffizienz mit einer Zunahme von Harnstoff im Blut oder bei chronischer Übersäuerung des Körpers, die meist durch zu viele tierische Nahrungsmittel verursacht wird, zu reinigen.
Geschwächtes Immunsystem Wegen ihres Reichtums an Vitaminen, Mineralstoffen und vor allem an antioxidativen Karotinoiden (Lycopin und Beta Karotin) regen Tomaten auf natürliche Weise das Immunsystem des Körpers an. Sie steigern die Abwehrkräfte des Körpers, welche die Infektionen besiegen. Im Gegensatz zur allgemeinen Vorstellung steigern Antibiotika die Abwehrkräfte nicht.
Die wohl gesündeste Art Tomaten zu verzehren ist diese roh zu essen. Gegrillt, gebacken, gedünstet oder getrocknet schmeckt die Tomate jedoch ebenfalls sehr fein, sind aber für eher empfindliche Mägen schwer verdaulich. Tomatensaft und - Sauce verfügen über viel Vitamin C und Mineralstoffe. Leider enthalten die industriell hergestellten Produkte zu viel Salz, Zucker und Zusatzstoffe, die Allergien hervorrufen können.
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Rote Tomaten enthalten mehr Lycopin (ein antioxidatives Karotinoid, das vor Krebs und Arteriosklerose schützt) als grünes Sorten.
Dieses mediterrane Grundnahrungsmittel kann insgesamt eine schützende Wirkung vor jeder Art von Krebs des Verdauungsapparates haben.
